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Man redet mit dem „Bachschallerl“, vom Bergfastl, lässt den „Peinfranz“ einen Gruß ausrichten und geht dann weiter zum „Lippweber“ oder zum „Fellhiasl“. Und wenn sich der „Peinsimmerl“ und der „Hamburgweber“ unterhalten, dann muss der Nichtheimische, der „Zuagroaste“, passen, er versteht nämlich gar nichts .... er kann nur „lousn“, was so viel wie „hören“ heißt.
Erfahren Sie die Tour der Frösche
Die Tour startet ab dem Jugend- und Familiengästehaus Gnas über Lichtenberg und Ebersdorf nach Krusdorf. Dort führt die leichte Variante durch das Tal über Poppendorf (vorbei an Schloss Poppendorf, Katzendorf, Maierdorf, Kinsdorf zum ehemaligen Hammerwirt), die anspruchsvollere über das „Gasthaus Hesch“ auf den Höhenrücken, mit wunderbarem Ausblick auf das Schloss Poppendorf und die Zeugen vulkanischer Tätigkeit Gleichenberger, Stradner und Kapfensteiner Kogel. Vorbei am Gedenkstein und „Lederkunst Orend“ geht‘s bis zur Bundesstraße Richtung Trautmannsdorf, wo Sie rechts abbiegen. Entlang des „Obstlandwanderweges“ gelangen Sie über Hochegg zur Landesbahn (auch „Dschungelexpress“ genannt), zur Rindenkapelle, links am Golfplatz vorbei Richtung Hammerwirt bis zur Haltestelle Prädiberg. Beim Hammerwirt mündet auch die „gemütliche“ Variante der Tour. In Prädiberg haben Sie die Möglichkeit zur Abkürzung Richtung Gnas:
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Entlang des „Dschungelexpresses“ und „Gnastal- Höhenweges“ können Sie auf Wald- und später auf befestigten Schotterwegen wunderschön und leicht bergab über die Haltestelle Fischa und den Bahnhof Gnas wieder zurück zum Ausgangspunkt gelangen – ein absoluter Geheimtipp. Die „Original“-Tatschkerland-Tour führt weiter bis zur Tankstelle an der Landesstraße, hier geht‘s die Serpentine runter bis zum Buschenschank Huber, wo Sie Richtung Höhenkamm abbiegen; entlang des Wanderweges radeln Sie „auf der Schneid“ mit wunderbarem Ausblick auf den Saazkogel und das Raabtal. Bei der Abzweigung zum Gasthof Weninger fahren Sie wieder über Siegelegg, die „Alm“, Perlsdorf, Kohlberg und Obergnas zurück nach Gnas. Weiter auf der Schneid geht‘s zum Biobauernhof Hofmeister, zur Schoberkapelle und zum Schoberwirt – hier besteht auch die nächste Abkürzungsmöglichkeit (über Baumgarten und Wörth).
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Treten, schauen und genießen.
Auf der Landesstraße Richtung St. Stefan/Rosental bis zum „Toten Mann“ und links hinauf Richtung Lichtenegg genießen Sie wunderbare Ausblicke nach Jagerberg und zur Glojacher Kapelle. Danach gelangen Sie vorbei an der Anna-Suppan- Gedenkstätte über Riegelberg, Zinskapelle und Nisselkapelle Richtung Unterauersbach nach Aug-Radisch und dann über einen wunderschönen Waldabschnitt über Asselberg und Harbach nach Grabersdorf, wo der „Gasthof zur Mühle“ und die Kernölmühle einladen. Von Grabersdorf ist es auch nicht mehr weit zum Modellflugplatz in Dietersdorf. Krönender Abschluss der Tatschkerland-Tour ist die Rückfahrt zum Ausgangspunkt entlang des Gnasbaches.
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