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Der Thermenradweg ist auch eine Reise ins kulinarische Paradies: Steirische Spezialitäten und Buschenschenken, das bekannte Kürbiskernöl, Kürbis- Spezialitäten sowie im Herbst Sturm und Kastanien und vieles mehr warten auf ihre Verkostung. Sie starten im Norden an der Landesgrenze im idyllischen Ort Mönichkirchen und radeln mitten im „gesunden Landleben“: saftige Wälder, frische Luft, herrliche Ausblicke und freundliche Menschen begegnen Ihnen auf der Fahrt vom Hochwechsel Richtung Pinggau, Friedberg, Dechantskirchen vorbei an der Bezirkshauptstadt Hartberg. Hier lohnt sich ein Abstecher Richtung „Rom der Oststeiermark“ und weiter ins Pöllauertal. Der Thermenradweg führt Sie weiter über St. Johann/ Haide, entlang des Höhenrückens nähern Sie sich dem eigentlichen Steirischen Thermenland. Von weitem sehen Sie die ersten beiden Thermen - die neue H20 Therme Sebersdorf, die „jüngste“ Therme des Steirischen Thermenlandes und die Heiltherme Bad Waltersdorf. |
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Zeit zu radeln
Weiter führt Sie der R12 vorbei am Wasserschloss Burgau zum größten bewohnbaren Gesamtkunstwerk, dem Rogner-Bad Blumau. Vorbei an der 1000jährigen Eiche in der Thermengemeinde Bad Blumau queren Sie den Grenzfluss Lafnitz und gelangen über Deutsch-Kaltenbrunn und Speltenbachin´die „Thermenhauptstadt Fürstenfeld“, die Sie mit der Pfeilburg, dem größten Freibad Europas, einer hervorragenden Innnenstadtgastronomie und tollen Shoppingmöglichkeiten erwartet. Nach der Golfanlage Loipersdorf erwartet Sie bereits die nächste und „lebendigste“ aller Thermen – die Therme Loipersdorf. Von Loipersdorf gelangen Sie über einen Höhenrücken ins Raabtal, wo sich der Thermenradweg und der bekannte und beliebte Familienradweg R11 Raabtalradweg in den Raab-Auen zu einem „Rendezvous“ treffen. |
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Sie fahren jedoch weiter Richtung Süden, vorbei an schattenspendenden Wäldern, weiten Feldern, anmutigen Weinhängen entlang der burgenländisch- steirischen Grenze bis nach St. Anna/Aigen, wo der Diplom-Sommelier Ljubo Vuljaj in der Gesamtsteirischen Vinothek die besten „Tröpferln“ der Steiermark für Sie zum Verkosten bereithält. Auch der Ausblick über die gesamte Region bis nach Slowenien und die ungarische Tiefebene ist schlicht umwerfend. Von St. Anna geht‘s nun runter zur Kutschenica, dem zarten Grenzbächlein zwischen der Steiermark und Slowenien. Einmal noch führt Sie der Thermenradweg auf den Höhenrücken bei Deutsch-Haseldorf in die Weinregion Klöch, bevor es nur mehr bergab in Richtung der südländisch anmutenden Stadt Bad Radkersburg geht: dem Ziel des R12. Hier laden die historische Altstadt, die heißen Quellen der Parktherme, die Murauen und die Nähe zum slowenischen Nachbarn zum Verweilen und „Grenzenlosen Radeln“ ein. |
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